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ElementsKit für Elementor: All-in-One-Addons und wichtige Widgets

ElementsKit gehört zu den bekanntesten All-in-One-Addons für den Elementor Page Builder. Es erweitert Elementor um zahlreiche Widgets, einen Header- und Footer-Builder und einen Mega-Menü-Builder. In diesem Test zeige ich dir, was das Plugin wirklich kann, wo seine Grenzen liegen und für wen es sich lohnt.

Was ist ElementsKit?

ElementsKit ist ein Addon-Plugin für Elementor, entwickelt von Wpmet. Statt vieler kleiner Zusatz-Plugins bekommst du ein Paket, das viele Funktionen an einem Ort bündelt. Du baust damit Header, Footer, Menüs und komplette Layouts direkt im Elementor-Editor.

Die kostenlose Version (ElementsKit Lite) deckt schon viel ab. Die Pro-Version schaltet die fortgeschrittenen Widgets und Module frei. So kannst du klein anfangen und später aufrüsten, wenn du mehr brauchst. Über eine Million Websites nutzen das Plugin bereits, was für eine aktive Entwicklung und guten Support spricht.

Die wichtigsten Funktionen von ElementsKit

ElementsKit ist breit aufgestellt. Hier sind die Funktionen, die im Alltag wirklich zählen.

90+ Widgets: die große Bibliothek

ElementsKit bringt über 90 Widgets mit, von Akkordeons und Tabs über Preistabellen bis zu Team-Karussells und Social-Media-Feeds. Damit ersetzt es oft mehrere einzelne Plugins. Du ziehst die Elemente einfach per Drag-and-drop in deine Seite und passt sie visuell an. Für die meisten Projekte findest du hier bereits das passende Element.

Praktisch sind vor allem die Detail-Widgets: eine Preistabelle für deine Angebote, ein Bilder-Akkordeon für Vorher-Nachher, Testimonials für Kundenstimmen oder ein FunFact-Zähler für deine Zahlen. So baust du eine ganze Landingpage aus einem einzigen Addon, statt drei Plugins zu kombinieren.

Der Mega-Menü-Builder

Das Mega-Menü ist die Funktion, für die viele ElementsKit installieren. Du baust komplexe Navigationsmenüs mit Bildern, Icons und Untermenüs, direkt visuell im Editor. Für Shops und größere Websites ist das ein echter Vorteil, weil du deine Navigation klar strukturierst, ganz ohne Code. Deine Besucher finden sich schneller zurecht, und deine Startseite bleibt aufgeräumt.

Du kannst horizontale und vertikale Menüs bauen, Icons und Badges einfügen und einzelne Menüpunkte mit fertigen Inhalten füllen. Auch auf dem Smartphone bleibt das Menü bedienbar, was gerade bei umfangreichen Websites wichtig ist.

Header- und Footer-Builder

Mit dem Header- und Footer-Builder erstellst du eigene Kopf- und Fußzeilen für die ganze Website oder für einzelne Seiten. Das ersetzt eine Funktion, die sonst oft nur Elementor Pro bietet. Du legst Anzeigebedingungen fest und steuerst genau, wo dein Header erscheint. Gerade für ein einheitliches Design über alle Seiten hinweg ist das sehr praktisch.

Widget Builder: eigene Widgets ohne tiefes Coding

Mit dem Widget Builder baust du eigene Widgets, ohne komplexen PHP-Code zu schreiben. Das ist nützlich, wenn du wiederkehrende Elemente brauchst, die es so nicht fertig gibt. Für Fortgeschrittene ist das ein starkes Werkzeug, um Elementor genau an dein Projekt anzupassen.

Weitere praktische Extras

  • Cross-Domain Copy-Paste: kopiere Abschnitte von einer Website und füge sie auf einer anderen ein.
  • Parallax- und Sticky-Effekte für lebendige Seiten sowie feste Sidebars oder Header.
  • WooCommerce-Widgets, um Produktseiten und Shops gezielt zu gestalten.
  • Eine Vorlagen-Bibliothek mit fertigen Abschnitten und ganzen Seiten, die den Aufbau beschleunigt.
  • Ein Formular-Widget für Kontakt- und Anmeldeformulare, direkt in Elementor gebaut.

ElementsKit installieren und einrichten

Die Einrichtung ist unkompliziert. Du installierst ElementsKit über dein WordPress-Dashboard und aktivierst das Plugin. Danach findest du die Elemente direkt im Elementor-Editor unter der Kategorie ElementsKit oder über die Suche nach Ekit. Die kostenlose Version liegt im offiziellen WordPress-Verzeichnis.

Elementor selbst muss installiert sein, denn ElementsKit ist ein Addon dafür. Die kostenlose Version von Elementor reicht für den Start. Für viele Funktionen brauchst du kein Elementor Pro, was ElementsKit zu einer günstigen Alternative macht.

Beim ersten Start führt dich ein kurzer Assistent durch die wichtigsten Optionen. Du aktivierst die Module, die du brauchst, und legst deine Grundeinstellungen fest. Danach kannst du sofort mit deinem ersten Header, Footer oder Menü loslegen.

ElementsKit und die Performance

Ein Punkt, den du kennen solltest: Viele aktive Widgets können die Ladezeit erhöhen. Das gilt für die meisten großen Elementor-Addons, nicht nur für ElementsKit.

Die gute Nachricht: ElementsKit ist modular aufgebaut. Du kannst nicht benötigte Module deaktivieren und so deine Website schlank halten. Aktiviere nur, was du wirklich nutzt, dann bleibt die Performance im Griff. In neueren Versionen hat Wpmet zudem die Abhängigkeit von Bootstrap reduziert, was der Ladezeit hilft.

Preise: Free vs Pro (und Lifetime Deal)

ElementsKit gibt es in einer kostenlosen Lite-Version und in einer Pro-Version. Die Lite-Version enthält bereits viele nützliche Funktionen, darunter den Header- und Footer-Builder und ein Basis-Mega-Menü.

Die Pro-Version schaltet die fortgeschrittenen Widgets frei, dazu erweiterte Parallax-Effekte, bedingte Sichtbarkeit, WooCommerce-Widgets und Cross-Domain Copy-Paste. Die Jahreslizenzen richten sich nach der Zahl der Websites. Die aktuellen Preise findest du auf der offiziellen Seite von Wpmet.

Achte auf zwei Dinge: Der Verlängerungspreis kann höher sein als der Einstiegspreis, und Wpmet bietet gelegentlich einen Lifetime Deal an. Wenn du ElementsKit langfristig nutzt, kann sich ein solches Angebot rechnen.

Vor- und Nachteile von ElementsKit

Nach meinem Test hier meine ehrliche Bilanz.

Das gefällt mir

  • Riesige Auswahl: über 90 Widgets und eine große Vorlagen-Bibliothek.
  • Mega-Menü sowie Header- und Footer-Builder, teils schon in der kostenlosen Version.
  • Modularer Aufbau: nicht benötigte Module lassen sich für mehr Tempo abschalten.
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, gerade mit einem Lifetime Deal.

Das könnte besser sein

  • Bei vielen aktiven Widgets kann die Ladezeit steigen.
  • Die Fülle an Optionen wirkt für Einsteiger am Anfang etwas unübersichtlich.
  • Im Dashboard wird die Pro-Version aktiv beworben.
  • Nach größeren Updates kann es gelegentlich zu Kompatibilitätsproblemen kommen.

ElementsKit Erfahrungen: was Nutzer berichten

Im WordPress-Verzeichnis erreicht ElementsKit sehr gute Bewertungen, mit einem Schnitt von rund 4,9 von 5 Sternen bei über 2.000 Bewertungen. Gelobt werden vor allem die große Funktionsvielfalt, der Header- und Footer-Builder und der schnelle Support.

Kritik gibt es dort, wo sehr viele Module aktiv sind und die Ladezeit leidet, sowie an der aktiven Bewerbung der Pro-Version im Dashboard. In meinem Test deckt sich das mit dem Gesamtbild: viel Leistung, die du mit ein wenig Aufräumen gut im Griff behältst.

Für wen ist ElementsKit? (und für wen nicht)

ElementsKit passt gut zu dir, wenn du intensiv mit Elementor arbeitest, als Freelancer oder Agentur viele Websites baust oder komplexe Layouts ohne Programmierung umsetzen willst. Wer ein starkes Mega-Menü oder einen Header-Builder sucht, ist hier richtig.

Weniger geeignet ist es, wenn du eine besonders schlanke Installation bevorzugst oder maximale Performance über alles stellst und nur wenige Zusatzfunktionen brauchst. In dem Fall reicht oft ein kleineres, spezialisiertes Addon. Es gibt hier keinen universellen Sieger, sondern nur das Werkzeug, das zu deiner Arbeitsweise passt.

ElementsKit und seine Alternativen

ElementsKit ist nicht das einzige starke Elementor-Addon. Je nach Bedarf lohnt sich ein Blick auf Essential Addons, HappyAddons, Ultimate Addons for Elementor oder Crocoblock (JetPlugins). Essential Addons ist ähnlich breit aufgestellt, Crocoblock ist stark bei dynamischen Inhalten. Welches am besten passt, hängt von deinem Projekt ab, nicht von einer festen Rangliste. Zu diesen Duellen plane ich eigene, ausführliche Vergleiche.

Häufige Fragen zu ElementsKit

Erhalten Sie Antworten auf eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen.

ElementsKit ist ein All-in-One-Addon für den Elementor Page Builder. Es erweitert Elementor um über 90 Widgets, einen Mega-Menü-Builder und einen Header- und Footer-Builder.

Nein. ElementsKit läuft mit der kostenlosen Version von Elementor. Für den Header- und Footer-Builder brauchst du also nicht zwingend Elementor Pro.

Nein. Du baust Header, Footer, Menüs und Layouts visuell per Drag-and-drop im Elementor-Editor. Programmierkenntnisse brauchst du dafür nicht. Nur der Widget Builder richtet sich eher an fortgeschrittene Nutzer.

Ja, es gibt eine kostenlose Lite-Version im WordPress-Verzeichnis. Sie deckt viele Grundfunktionen ab. Die Pro-Version schaltet die fortgeschrittenen Widgets und Module frei.

Wpmet bietet gelegentlich einen Lifetime Deal an. Wenn du ElementsKit langfristig einsetzt, kann sich ein einmaliger Kauf lohnen. Prüfe dazu die aktuellen Angebote auf der offiziellen Seite.

ElementsKit ist ein starkes All-in-One-Addon für Elementor. Für Designer, Agenturen und alle, die viel mit Elementor bauen, ist es eine echte Zeitersparnis, vor allem dank Mega-Menü und Header-Builder. Achte auf die Performance und deaktiviere Module, die du nicht nutzt.

Fazit: mein Urteil zu ElementsKit

ElementsKit ist ein starkes All-in-One-Addon für Elementor. Für Designer, Agenturen und alle, die viel mit Elementor bauen, ist es eine echte Zeitersparnis, vor allem dank Mega-Menü und Header-Builder. Achte auf die Performance und deaktiviere Module, die du nicht nutzt.

Wenn du mit der kostenlosen Version startest, bekommst du bereits viel geboten. Willst du mehr, ist der Schritt zu Pro fair bepreist, besonders mit einem Lifetime Deal. Für ein extrem schlankes Setup gibt es leichtere Alternativen, aber als Komplettpaket überzeugt ElementsKit auf ganzer Linie.

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